Schlechte Noten für Notebooks mit vorinstalliertem Linux
Schlechte Noten für Notebooks mit vorinstalliertem Linux
IT-News-World.de
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am 10.09.2010
Hannover (dpa/tmn) - Veraltete Software und zahlreiche Macken machen dem Käufer eines Linux-Notebooks das Leben schwer: Die Erwartung eines optimalen Zusammenspiels von Hardware und Betriebssystem werde meist nicht erfüllt, urteilt die Computerzeitschrift «c't».
Der Auslieferungszustand sei «durch die Bank unbefriedigend», heißt es in dem Magazin nach einem Test von mehreren Notebooks mit vorinstalliertem Linux. So habe es etwa bei den Angeboten von Asus «zahlreiche Macken» gegeben, «die selbst Linux-Experten nicht so einfach lösen können». Einen besseren, aber immer noch nicht überzeugenden Eindruck habe das Inspiron 15R von Dell hinterlassen. Bei einem HP-Gerät sei die Desktop-Variante von Suse Linux Enterprise auf Unternehmenskunden ausgerichtet und mit versteckten Kosten verbunden.
Die «c't»-Experten empfehlen daher, sich besser ein Windows-Notebook zuzulegen, auf das man nachträglich Linux installiert. Hilfreich sei auch, vor der Kaufentscheidung Erfahrungsberichte anderer Linux-Anwender zu lesen.
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