3D-Fernseher im Test oft noch mit «Kinderkrankheiten»
3D-Fernseher im Test oft noch mit «Kinderkrankheiten»
IT-News-World.de
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am 30.08.2010
Hannover (dpa/tmn) - Die neuen hochwertigen 3D-Fernseher leiden einem Test zufolge noch unter «Kinderkrankheiten». Die für dreidimensionale Bilder notwendigen Brillen verringerten die Helligkeit deutlich, urteilt das Computermagazin «c't».
«Im schummrigen Heimkino ist das kein Problem. Doch wer sein Wohnzimmer nicht abdunkeln kann, wird hier tagsüber wenig Freude haben», sagte c't-Redakteur Jan-Keno Janssen. Mit der räumlichen Darstellung im Kino könnten die Geräte aber durchaus mithalten.
Die «c't» hat acht Geräte von Panasonic, Samsung und Sony getestet, für die die Hersteller Preise zwischen 1400 und 3600 Euro empfehlen. Für 3D-Bilder brauchen Zuschauer zusätzlich einen 3D-tauglichen Blu-ray-Player. 3D-Inhalte sind zwar noch rar. Doch mit den neuen Geräten könne man auch zweidimensionales Material in hoher Qualität sehen. Die Hersteller rüsteten meist ihre Top-Modelle mit 3D-Funktionen aus.
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