Aigner und Google einigen sich bei Datenschutz
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Die Kamera eines Fahrzeugs des Google-Projekts Street View: Der Dienst soll in Deutschland erst dann starten, wenn alle Bürger vollständig einverstanden sind. (Bild: dpa)
am 30.04.2010
Berlin (dpa) - Der Internetkonzern Google hat sich mit Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) in der Auseinandersetzung über den Datenschutz auf eine Lösung verständigt.
Der neue Dienst Google Street View soll in Deutschland erst dann starten, wenn die Widersprüche von Bürgern vollständig umgesetzt sind. Das teilte das Ministerium am Freitag (30. April) in Berlin nach einem Gespräch Aigners mit Firmenvertretern mit.
Die betreffenden Wohnungen, Häuser und Gärten sollten komplett unkenntlich gemacht werden. Google sei auch bereit, Sammelwidersprüche von Städten und Gemeinden mit Unterschriften von Bürgern zu akzeptieren. «Privates muss privat bleiben», sagte Aigner.
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