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AktuellesGoogle-Suchmaschine mit neuen Funktionen
![]() Google hat seine Suchmaschine mit neuen Funktionen ausgestattet. Nun ist eine Suche auch mit Bild und Sprache möglich. (Bild: dpa) am 15.06.2011 Mountain View/Berlin (dpa) - Im Wettbewerb mit Rivalen wie Microsoft rüstet Google seine Internet-Suchmaschine auf. Nun können Nutzer per Sprache und Bild suchen. «Instant Pages» soll die Anfrage beschleunigen. Neu ist auch eine «Soziale Suche». Google rüstet seine Suchmaschine auf. Neben einer Spracheingabe und Suche mit Bildern gibt es nun die Funktion «Instant Pages». Dabei können Webseiten schon während der Suchanfrage im Hintergrund geladen werden. Dies könne Nutzern zwei bis fünf Sekunden pro Suchvorgang sparen, erklärte Google am Dienstag (14. Juni). «Instant Pages» wird zunächst nur in Googles eigenen Internet-Browser Chrome integriert. Der Software-Code dafür sei jedoch offen zugänglich und könne auch in andere Browser eingebaut werden, betonte der Internet-Konzern. Die Spracheingabe oder die Suche nach bestimmten Abbildungen hatte Google bereits in seinem Smartphone-Betriebssystem Android umgesetzt und bringt sie jetzt auch auf PCs. Bei der Bildersuche könne man zum Beispiel ein Urlaubsfoto in die Google-Suchleiste rüberziehen - und Google könnte anhand des Vergleichs mit der Datenbank erkennen, wo es aufgenommen wurde. Google ist zwar immer noch die mit Abstand meistgenutzte Suchmaschine im Internet, steht aber unter Innovationsdruck durch Wettbewerber wie vor allem Microsoft mit seinem Konkurrenzangebot Bing. Zudem verbündete sich der Erzrivale Microsoft mit dem weltgrößten Online-Netzwerk Facebook, um die Suchergebnisse besser auf die einzelnen Nutzer zuzuschneiden. Google kontert mit seiner eigenen «Sozialen Suche», die der Konzern am Dienstag auch nach Deutschland brachte. Mit der «Sozialen Suche» will Google seine Suchergebnisse besser auf jeden Nutzer zuschneiden. Dabei sollen bei den Ergebnissen stärker Informationen von Freunden und Bekannten hervorgehoben werden, erläuterte Google in einem Blogeintrag. Die «sozialen Suchergebnisse» sind nur für die Nutzer selbst sichtbar und erscheinen nur, wenn diese mit ihrem Google-Konto angemeldet sind, erläuterte der Internet-Konzern. «Dann stellt Google eine Vermutung darüber auf, wessen öffentliche Inhalte ihr in euren Suchergebnissen sehen möchtet.» Dies könnten Links von Google- Kontakten sein, oder Blogposts von Personen, die man im RSS-Reader von Google liest.
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