Display-Helligkeit nach Kauf herunterregeln
Display-Helligkeit nach Kauf herunterregeln
IT-News-World.de
5
5
am 26.04.2011
München (dpa/tmn) - Die Bildqualität von Monitoren oder Fernsehern sollten direkt nach dem Kauf angepasst werden. Denn Kontrast oder Helligkeit sind oft nicht ideal, sondern einfach auf das Maximum voreingestellt, berichtet die Zeitschrift «Gamestar».
Bei leuchtstarken Displays leide unter diesen Maximaleinstellungen nicht nur die Bildqualität, auch die Augen würden übermäßig beansprucht, teilt das Magazin mit. Abhängig vom Display reichten Helligkeitswerte zwischen 50 und 80 Prozent völlig aus. Die besten Bildresultate lassen sich den Angaben zufolge grundsätzlich mit rund zwei Dritteln Helligkeit und einem Drittel bis 50 Prozent Kontrast erzielen.
Bei vielen Monitoren sollte allein durch die richtige Balance zwischen Helligkeit und Kontrast auch die Farbdarstellung stimmen. Tut sie das nicht, sollte man zuerst die Farbtemperatur kontrollieren, bevor an den Stellschrauben Farbe, Sättigung oder Farbton gedreht wird. Wer die Temperatur zwischen 6300 und 6500 K oder auf «sRGB» einstellt, liegt den Experten zufolge in dem meisten Fällen richtig.
Um den Bildeindruck und die Wahrnehmung von Schwarztönen zu verbessern, empfiehlt es sich, das Display nie in völliger Dunkelheit zu nutzen, sondern in der Nähe immer eine Lichtquelle aufzustellen.
Weitere News aus Aktuelles
29.04.2011 | Hamburg/London (dpa/tmn) - Neuheiten auf dem Technikmarkt sind in dieser Woche vor allem eins: robust und sicher. Outdoor-Kameras und eine Festplatte in Silikonhülle machen jede Action mit. Ein GPS-Rücklicht lässt Fahrraddiebe alt aussehen. Was es sonst noch Neues gibt:
Weiter lesen ...
29.04.2011 | Berlin (dpa/tmn) - Etwa jeder dritte Handynutzer in Deutschland bildet sich manchmal Anrufe oder SMS ein, die sein Telefon gar nicht erreicht haben. Das betrifft einer Umfrage zufolge vor allem junge Menschen.
Weiter lesen ...
29.04.2011 | Washington (dpa/tmn) - Nutzer von weniger stark verbreiteten Browsern sind nicht mehr vor dem Banking-Trojaner «SpyEye» sicher. Eine neue Version des Schädlings greife auch die Programme Opera und Chrome an, berichtet der US-Sicherheitsexperte Brian Krebs.
Weiter lesen ...
28.04.2011 | Hamburg (dpa/tmn) - Die Version 11 des Google-Browsers Chrome steht ab sofort zum Download bereit. Wichtigste neue Funktion ist die Spracheingabe, mit der Text - zum Beispiel für E-Mails - direkt über ein Mikrofon eingegeben werden kann.
Weiter lesen ...
28.04.2011 | Düsseldorf (dpa) - Der Software-Riese Microsoft will über seinen Karten-Panoramadienst «Bing Maps Streetside» Bilder von Häusern und Wohnungen veröffentlichen. Mit einem Musterbrief wollen Verbraucherschützer einen Widerspruch ermöglichen.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »