Gewässerfotografie mit Gummistiefeln und Filter
Gewässerfotografie mit Gummistiefeln und Filter
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am 09.09.2010
Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Für Aufnahmen an Sümpfen, Teichen, Seen, Flüssen oder Meeren sollten Fotografen nicht nur Gummistiefel parat haben. Auch Filter, die Spiegelungen auf der Wasseroberfläche reduzieren können, gehören zur Ausrüstung.
Um die Kamera vor Feuchtigkeit und Sand zu schützen, bietet sich zudem ein Unterwassergehäuse an. Darauf weist der Photoindustrie-Verband in Frankfurt hin. Stative sind meist ohnehin aus korrosionsbeständigem Material hergestellt und können nach dem Einsatz in der Regel leicht gereinigt werden.
Je nach Größe des Lebewesens, das am oder im Wasser abgelichtet werden soll, gilt es ein Tele- oder Makroobjektiv zu wählen. Sollen kleine Tiere vor die Kamera, sind sogenannte Nahlinsen eine gute Wahl. Die Brechkraft der Linsen, die einzeln oder satzweise angeboten werden, wird in Dioptrien gemessen. Um den jeweiligen Abbildungsmaßstab zu ermitteln, teilt man die Zahl 100 durch den Dioptrienwert und erhält den Aufnahmeabstand in Zentimetern. Für besonders große Abbildungsmaßstäbe kann man zwei Vorsatzlinsen kombinieren. Darunter leidet dann aber die Bildqualität.
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