WLAN-Router zum Teil langsamer als angegeben
WLAN-Router zum Teil langsamer als angegeben
IT-News-World.de
5
5
am 08.09.2010
Berlin (dpa/tmn) - Vorsicht vor Etikettenschwindel bei WLAN-Routern: In einem Test der Zeitschrift «Chip Test & Kauf» fielen die tatsächlichen Datenraten bei allen Geräten deutlich niedriger aus als angegeben.
«Das liegt unter anderem an Störquellen und der Fehlerkorrektur», erklärte Chefredakteur Ingo Kuss. Das Verbrauchermagazin testete Router mit dem neuen n-Standard, der drastisch schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten erlaubt als bisher: Je nachdem, welche Chips und welche Antennen verwendet werden, sind 150, 300 oder 450 Mbit pro Sekunde möglich, was sich auch im Preis niederschlage.
Die Erkenntnis der Redaktion: «Wer nur surft und E-Mails checkt, fährt auch mit einem günstigen Router und geringer Datenrate (n150) gut. Wer hingegen Videos streamt und große Downloads hat, braucht einen teureren Router mit deutlich höherer Datenrate (n300, besser noch n450).» Beim Kauf solle man auch darauf achten, ob der Router ein DSL-Modem zum direkten Internet-Zugang besitzt. Nicht alle Geräte im Test hatten das.
Weitere News aus Aktuelles
10.02.2012 | Erfurt (dpa) - Betrüger versuchen zurzeit mit einer neuen Masche, Mastercard-Kunden übers Internet die Daten ihrer Kreditkarte zu entlocken. Verbraucher sollten auf der Hut sein.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Berlin (dpa) - Der verbesserte Schutz vor teuren Telefon-Warteschleifen hat die letzte Hürde genommen. Der Bundesrat billigte am Freitag (10.2.) in Berlin den Kompromiss aus dem Vermittlungsausschuss. Bis Nutzer davon profitieren, vergeht aber noch ein bisschen Zeit.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Welche Kontaktanfragen in sozialen Netzwerken sind bei den Internetnutzern in Deutschland unbeliebt? Das wollte das Forsa-Institut wissen. Ergebnis: Fremde und Politiker werden am häufigsten abgelehnt.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Hamburg (dpa/tmn) - Beim Kauf von teuren Elektronikgeräten bieten viele Händler eine sogenannte Zusatzversicherung an. Diese Policen seien aber meistens ihr Geld nicht wert, berichtet die Zeitschrift «Computer Bild».
Weiter lesen ...
09.02.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Der erst Ende Juni 2011 gestartete Multimedia-Speicherdienst Unifi stellt seinen Betrieb Ende März ein. Kunden haben dann noch bis zum 30. April Zeit, ihre Musik, Filme oder Fotos von den Servern herunterzuladen und zu sichern, teilt Real Networks mit.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »