Stiftung Warentest: E-Postbrief hakt noch
Stiftung Warentest: E-Postbrief hakt noch
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Die Tester bemängelten etwa, dass einige der elektronisch versandten Briefe erst am zweiten Tag angekommen seien. (Bild: dpa)
am 26.08.2010
Berlin (dpa/tmn) - Die Stiftung Warentest hat bei Probesendungen mit dem neuen E-Postbrief der Deutschen Post Mängel festgestellt. «Zum Start hakte der E-Postbrief noch», stellen die Warentester in Berlin in ihrer Zeitschrift «test» fest.
Einige der elektronisch versandten Briefe seien erst am zweiten Tag angekommen, wie ein Schnelltest ergeben habe. Außerdem habe die Druckvorschau ein anderes Bild gezeigt als der dann tatsächlich ausgedruckte Brief: Statt eines als PDF verschickten Fotos sei ein weißes Blatt angekommen. Die Post habe zugesagt, die Probleme schnell zu beheben.
Die Tester bemängelten außerdem, dass es keine Möglichkeit für eine rechtsverbindliche Unterschrift gebe. Die Post empfehle dafür, die handschriftliche Unterschrift einzuscannen. «Doch ein Scan ist eine Kopie», heißt es in dem Bericht. «Wo die Originalunterschrift verlangt wird wie etwa bei einer Mietkündigung, reicht er nicht.»
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