AR.Drone: Flugobjekt für den Hausgebrauch
AR.Drone: Flugobjekt für den Hausgebrauch
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Das fliegende Auge: Die AR.Drone ist mit Minikameras ausgestattet und lässt sich per iPhone, iPod Touch und demnächst per iPad steuern. (Bild: Parrot/dpa/tmn)
am 20.08.2010
Köln (dpa/tmn) - Ferngesteuerte Autos waren gestern - heute können Technik-Fans mit einer Flugdrohne spielen. Die AR.Drone ist auf der Gamescom (bis 22. August) in Köln zu sehen. Sie hat vier Propeller und mehrere Sensoren, die sie stabil in der Luft halten sollen.
Gelenkt wird die AR.Drone per iPhone, iPod Touch oder demnächst per iPad. Die Datenübertragung erfolgt via WLAN. Die Drohne hat zwei Kameras: Eine weist in Flugrichtung, eine nach unten. Die Bilder sehen Piloten auf dem Monitor ihres mobilen Gerätes. Dies soll künftig Spiele ermöglichen, die reale und virtuelle Welt vermischen - Experten nennen das «Augmented Reality». In der bereits verfügbaren Demoversion von «AR.Flying Ace» werden Luftkämpfe mit anderen Drohnen simuliert. Die Flugobjekte sind echt, die verschossene Munition ist es nicht.
Das Gerät ist nach Angaben des französischen Herstellers Parrot für drinnen und draußen geeignet. Eine Akkuladung soll für bis zu zwölf Minuten Flugzeit reichen. Die AR.Drone kostet 300 Euro und wird in ausgewählten Elektromärkten in Großstädten angeboten.
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