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SpieleGamescom-Splitter: Hollywood und tierische Aussichten
![]() Für die Geschichte des Ego-Shooters «Homefront» wurde Drehbuchautor John Milius («Apocalypse Now», «Conan der Barbar») engagiert. (Bild: dpa) am 19.08.2010 Virtueller Bauernhof jetzt auch mit Stall Köln (dpa/tmn) - Der Reiz des virtuellen Landlebens beschert nicht nur dem Online-Spiel «Farmville» großen Zuspruch: Der «Landwirtschafts-Simulator» von Astragon gehörte 2009 zu den meistverkauften Spielen in Deutschland. Die geplante Neuauflage können Fans erstmals auf der Gamescom (18. bis 22. August) in Köln anspielen. Als eine der wichtigsten Neuerungen nennt Astragon, dass Hobby-Bauern nicht nur die Felder bestellen, sondern sich auch um das liebe Vieh kümmern. Zu den technischen Neuerungen gehören eine überarbeitete Grafik sowie ein Multiplayer-Modus. Hollywood-Profi poliert Ego-Shooter «Homefront» auf Köln (dpa/tmn) - Ein Hollywood-Profi soll der Geschichte des Ego-Shooters «Homefront» Schliff verleihen: Der Drehbuchautor John Milius («Apocalypse Now», «Conan der Barbar») wirkt bei den Dialogen und der Story mit. Der Plot spielt mit der Urangst der Amerikaner vor einer Invasion: Das vereinte und erstarkte Korea fällt in den Westen der USA ein. Der Spieler findet sich auf Seiten von Rebellen wieder, die den Angriff stoppen wollen. Der Einzelspieler-Modus gibt dabei die Story sehr eng vor. Die Zwischensequenzen treiben die Geschichte voran. Das Spiel, das bei der Gamescom (18. bis 22. August) gezeigt wird, soll im Februar 2011 auf den Markt kommen, Publisher THQ strebt eine Freigabe ab 18 Jahren an. Komfortabler Hocker für Zocker Köln (dpa/tmn) - Speziell für das interaktive Spielvergnügen hat Playseats eine Reihe komfortabler Sitzgelegenheiten im Angebot. Auf den ersten Blick sehen sie aus wie ein gewöhnlicher Bürostuhl. Doch die Sitze lassen sich mit zahlreichem Gaming-Zubehör ergänzen. So können links und rechts unter dem Sitz beispielsweise Metallbügel montiert werden, an deren Ende sich ein Gamepanel oder Joystick anbringen lässt. Für Rennspiele kann ein Bügel auch mittig angeschraubt und mit einer Lenkradsteuerung ausgestattet werden. In der einfachen Version ohne Zubehör kostet der Office Gameseat, der bei der Gamescom (18. bis 22. August) zu sehen ist, rund 440 Euro. EyePet: Virtuelles Monchichi wird lebendig Köln (dpa/tmn) - Es sieht aus wie ein strubbeliges Monchichi, das kultige Knuddelspielzeug der 1980er Jahre. Doch es ist lebendiger als seine plüschigen Vorfahren - zumindest virtuell. Das EyePet von Sony ist ein Feature, das mit Hilfe der Move-Steuerung auf dem Bildschirm in Bewegung kommt. Das Tierchen rückt optisch in die reale Umwelt des Spielers, kann vor ihm auf dem Tisch hüpfen und auch gewuschelt werden. Es reagiert sogar auf reale Gegenstände, die der Spieler ihm «vor die Füße» wirft. Doch Achtung: Das Haustier will nicht nur während der Gamescom (18. bis 22. August) unterhalten, gepflegt und gefüttert werden.
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