Richtig umgehen mit dem Menüband in Office-Programmen
Richtig umgehen mit dem Menüband in Office-Programmen
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am 12.08.2010
Berlin (dpa/tmn) - Das Menüband in Microsoft-Office-Programmen macht Anwender von Word oder Excel oft ratlos. Ein jetzt erschienenes Handbuch zum neuen Office-2010-Paket erklärt, wie man mit dieser Anordnung von Programmschaltflächen sinnvoll umgeht.
Die Grundidee des oberhalb der Arbeitsfläche platzierten Menübands besteht darin, dass nur die jeweils benötigten Funktionen angezeigt werden. Diese «kontextbezogene» Darstellung bedeutet, dass zum Beispiel Microsoft Word seine «Tabellentools» in einer Registerkarte anzeigt, sobald man eine Tabelle in einen Text eingeführt hat.
Die Schaltflächen für die Befehle sind in Gruppen geordnet. Je nach Breite des Programmfensters werden Schaltflächen in den gerade weniger wichtigen Gruppen ausgeblendet. Dann ist nur der Name der Gruppe sichtbar. Für einen Befehl aus diesem Bereich muss die Gruppe erst mit einem Mausklick auf ihren Namen aufgeklappt werden.
Von den in älteren Office-Versionen üblichen Symbolleisten ist nur die Leiste für den «Schnellzugriff» übrig geblieben, die sich oben links befindet. Hier sind die am häufigsten verwendeten Befehle untergebracht, etwa zum Speichern einer Datei. Ganz rechts an dieser Leiste befindet sich ein nach unten gerichteter Pfeil - hier kann man die Symbolleiste für den «Schnellzugriff» nach persönlichen Bedürfnissen anpassen und zum Beispiele neue Schaltflächen hinzufügen.
Kolberg, Michael: Office 2010. Die perfekte Büroorganisation, Markt + Technik Verlag, München 2010, 846 Seiten, 39,95 Euro, ISBN-13: 9783827245526
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