Bei Internet-Auktionen mit kühlem Kopf bieten
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Ein Tipp der Experten: Bloß nicht übereifrig werden! Wer bei einer Internet-Auktion zu früh bietet, treibt nur den Preis in die Höhe. (Bild: dpa-infocom)
am 02.08.2010
Berlin (dpa/tmn) - Bieter müssen bei Internet-Auktionen einen kühlen Kopf bewahren. Denn bei einer Auktionsdauer von drei bis zehn Tagen sollte niemand zu früh einsteigen - so werde nur der Preis in die Höhe getrieben.
«Wer pokern will und eine schnelle Internetverbindung hat, kann das Gebot erst wenige Sekunden vor dem Ende übertragen», rät der IT-Fachverband Bitkom. Dabei muss der Bieter dann nicht das eigene Maximalgebot zahlen, sondern nur den Betrag, der alle anderen Gebote übertrifft. Es ist auch möglich, Gebote von unterwegs aus abzugeben: Mit einem Smartphone lässt sich sicherstellen, dass man auch dann keine Schlussphase einer Versteigerung verpasst.
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