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IT-News World » Tipps » Google Maps im Fußgänger- und Radfahrermodus nutzen

Tipps

Google Maps im Fußgänger- und Radfahrermodus nutzen

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Google Maps im Fußgänger- und Radfahrermodus nutzen IT-News-World.de 0 5 1

am 02.06.2010

Meerbusch (dpa-infocom) - Im Straßenverkehr hat meist das Auto Vorfahrt. Ganz ähnlich ist es bei Google: Wer eine Route mit Google Maps durchrechnet, bekommt als Ergebnis die optimale Strecke fürs Auto angezeigt.

Weil es auf Autobahnen und Landstraßen besonders schnell vorwärts geht, werden die in den berechneten Routen sogar bevorzugt. Was fürs Auto sinnvoll ist, macht für Radfahrer oder Fußgänger keinen Sinn. Doch auch deren Interessen kann Google berücksichtigen. Google Maps kann jederzeit in den Modus für Fußgänger und Radfahrer wechseln und dann sogar mit der Maus den Routenverlauf nachjustieren. Dazu die Reiseroute wie gewohnt in Google Maps («maps.google.de») berechnen.

Entdeckt Google Maps neben der berechneten Autoroute einen alternativen Fußweg oder Radweg, meldet er in der linken Spalte «Ebenfalls verfügbar: Fußweg». Die Alternativstrecke für Wanderer oder Spaziergänger erscheint nach einem Klick auf «Fußweg». Zum gleichen Ergebnis kommt, wer das Listenfeld links neben der Schaltfläche «Route berechnen» öffnet und die Befehle «Fußweg auswählen» und «Route berechnen» klickt. Der Clou für Individualisten: Sowohl beim Auto- als auch beim Fußgängermodus lässt sich der Kurs anpassen. Eine feine Sache, wenn jemand gezielt einen Umweg etwa durch einen Wald oder an einem See entlang bevorzugt oder viel befahrene Straßen meiden will. Hierzu den Kreis, der den Routenstandort anzeigt, bei gedrückter Maustaste zum gewünschten Zwischenziel schieben. Kurz darauf erscheint die Änderung links im Listenfeld aufgeführt, metergenau.

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