Plastischer Eindruck: 3D-Fernseher im Test
Plastischer Eindruck: 3D-Fernseher im Test
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Wer sich einen 3D-tauglichen Fernseher kaufen will, sollte vorher unbedingt die dazugehörige Brille testen, rät die Technikzeitschrift c't. (Bild: Heise)
am 26.03.2010
Hannover (dpa/tmn) - Mit plastischen Bildern können die ersten 3D-Fernseher im Test überzeugen. Alle drei getesteten Geräte produzierten ein «ordentliches Raumbild», schreibt die Technikzeitschrift «c't».
Untersucht wurden ein Fernseher von Samsung, der bereits im Handel ist, sowie jeweils ein Vorseriengerät von Sony und Panasonic. Für jeden Bildschirm ist eine spezielle 3D-Brille erforderlich. Diese sollten Käufer auf Flimmern und Sitzkomfort testen, rät die c't. Als weiteres Zubehör ist ein neuer, passender Blu-ray-Player oder eine Playstation 3 notwendig, die mit einem kostenlosen Firmware-Update 3D-tauglich wird.
Ein Problem bei 3D-Fernsehern ist das sogenannte Ghosting. Dabei sieht ein Auge Teile des eigentlich für das andere Auge bestimmten Bildes. Zumindest beim Panasonic-Modell seien weniger Geisterbilder zu erkennen als im Kino, schreibt die c't.
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