Prepaid-Guthaben kann auch ohne Gespräche schrumpfen
Prepaid-Guthaben kann auch ohne Gespräche schrumpfen
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Einige Prepaid-Anbieter verlangen eine monatliche Gebühr, wenn das Handy nicht benutzt wird. (Bild: dpa)
am 26.02.2010
Berlin (dpa/tmn) - Das Guthaben auf der Prepaidkarte kann selbst dann schrumpfen, wenn das Handy nicht benutzt wird: Telefoniert der Besitzer gar nicht oder selten und verschickt keine oder kaum SMS-Nachrichten, verlangen manche Anbieter pro Monat einen oder zwei Euro.
Darauf weist das Telekommunikationsportal «teltarif.de» in Berlin hin. Häufig sei ein solcher Mindestumsatz in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) als Verwaltungs- oder Kontoführungsgebühr versteckt. Beim Kauf einer Prepaidkarte ist es deshalb wichtig, genau hinzuschauen und einen Anbieter auszuwählen, der auf diese Gebühr verzichtet.
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