Billige Mobilsurf-Tarife gelten oft nicht lange
Billige Mobilsurf-Tarife gelten oft nicht lange
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Oft werden Kunden mit billigen Mobilfunk-Gebühren gelockt. Diese Tarife gelten aber meist nicht lange. (Bild: dpa-infocom)
am 18.02.2010
Berlin (dpa/tmn) - Bei der Auswahl eines Laufzeitvertrages für das mobile Surfen wird besser nicht nur auf den beworbenen Preis geachtet. Oft gelte die in der Reklame fettgedruckte Grundgebühr nur eine gewisse Zeit nach Abschluss des Vertrages.
Davor warnt das Telekommunikationsportal «teltarif.de» in Berlin. Danach könne es deutlich teurer werden, und zwar um bis zu zehn Euro pro Monat. Außerdem sollten Verbraucher wissen, dass bei Mobil-Flatrates das Surftempo ab einem gewissen Datenverbrauch pro Monat gedrosselt wird.
Online Videos anzuschauen etwa werde dadurch unmöglich. Auch wer beim Surfen unterwegs häufig größere Dokumente herunterlädt, kann Probleme bekommen. Deshalb sollte er sich für einen Anbieter entscheiden, der das Tempo erst herunterschraubt, wenn mindestens fünf Gigabyte Daten geflossen sind. Dieser Wert ist laut «teltarif.de» derzeit die «höchste Drosselungsgrenze».
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