IT-News World - tägliche PC-, Internet- und IT-NewsIT-News World:   Home | Hier werben | Impressum |
 

 
 

Anzeige 
 
Startseite Aktuelles Berichte Tipps Spiele Surftipp Netzwelt News-Archiv
 
 
IT-News World » Aktuelles » Nutzer wollen nicht für Internet-Inhalte zahlen

Aktuelles

Nutzer wollen nicht für Internet-Inhalte zahlen

am 11.12.2009

Nürnberg (dpa) - Drei Viertel aller Internetnutzer sind einer Studie zufolge nicht bereit, für Inhalte im Netz zu zahlen. Lediglich 13 Prozent der privaten Surfer können sich vorstellen, Geld für Informationsangebote, Emails oder Blogs auszugeben.

Von diesen wiederum will deutlich mehr als die Hälfte dann aber keine Werbung mehr sehen müssen, wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK in 16 europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten ergab. Sieben Prozent der 16 800 im Auftrag des «Wall Street Journal Europe» befragten Menschen hatten zu dem Thema keine explizite Meinung.

80 Prozent der Befragten wollen den Nürnberger Marktforschern zufolge wie gewohnt umsonst auf die Inhalte im Web zugreifen können. Von ihnen ist ein Drittel der Meinung, dass die Angebote auch werbefrei sein sollten; die meisten (46 Prozent) nehmen im Gegenzug für den kostenlosen Inhalt aber Reklame in Kauf. Schweden, Niederländer, Briten und Amerikaner sind noch am ehesten bereit, etwas zu bezahlen - ganz im Gegensatz zu Rumänen, Polen und Spaniern. Auch sind in Europa jene Nutzer am aufgeschlossensten für Bezahlmodelle, die bevorzugt E-Finance- und Erotik-Angebote sowie E-Services wie den Kauf von Reise- oder Konzerttickets nutzen.

Die privaten Nutzer verwenden das Internet vor allem zum Versenden von Emails - ganz vorn dabei die Deutschen, Portugiesen, Briten und Spanier. An zweiter Stelle steht der Abruf von Informationen in Suchmaschinen und Nachschlagewerken, mit einigem Abstand gefolgt von der Nachrichtenrecherche. In den USA hingegen wird neben der elektronischen Post vor allem die Informationssuche geschätzt, während die Zentral- und Osteuropäer im Internet am liebsten Nachrichten lesen. Web 2.0-Angebote wie Facebook und Twitter liegen in allen Nationen auf Rang vier der Beliebtheitsskala.

IT-News als RSS-Feed lesen

« vorheriger Artikel
Google Mail sicherer machen
nächster Artikel »
Bei unbekanntem Webshop nicht per Vorkasse zahlen

Weitere News aus Aktuelles

Internet-Tipps von Klicksafe jetzt auch auf Russisch

16.12.2009 | Köln (dpa/tmn) - Ratschläge fürs sichere Surfen im Internet bietet die Initiative Klicksafe jetzt auch auf Russisch an. Dazu gehören Tipps, die Netznutzer gegen Abzocke sensibilisieren sollen, teilte die von der Europäischen Union (EU) angeschobene Initiative in Köln mit.  .  Weiter lesen ...

Kindersicherungen für Xbox, Wii und Playstation

16.12.2009 | Berlin (dpa/tmn) - An Spielkonsolen lassen sich Altersbegrenzungen und andere Sicherheitsmechanismen einstellen. Bei der Wii von Nintendo zum Beispiel können Eltern im Menüpunkt «Altersbeschränkungen» eine Sperre einrichten.  .  Weiter lesen ...

Susan Boyle ist YouTube-Hit 2009

16.12.2009 | London (dpa) - Das schottische Gesangstalent Susan Boyle ist der Renner dieses Jahres auf YouTube. Ihr Auftritt in der britischen TV-Castingshow «Britain's Got Talent» (das britische Gegenstück zum RTL-Format «Das Supertalent») wurde weltweit mehr als 120 Millionen Mal gesehen.  .  Weiter lesen ...

Zwei Millionen machen Online-Glücksspiele

16.12.2009 | Berlin (dpa/tmn) - Online-Glücksspiele sind in Deutschland nicht erlaubt - und trotzdem populär. Insgesamt zwei Millionen Bundesbürger spielen über das Internet Lotto oder Poker oder tippen auf den Ausgang von Sportwettkämpfen.  .  Weiter lesen ...

Windows-Nutzer können unter mehreren Browsern wählen

16.12.2009 | Brüssel (dpa) - Benutzer des Betriebssystems Windows werden in Europa künftig mehr Auswahl bei den Internet-Browsern haben. Die EU-Kommission erklärte am Mittwoch (16.12.) in Brüssel Zugeständnisse des Herstellers Microsoft für rechtsverbindlich.  .  Weiter lesen ...

Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »

 

Wissens-Communitys / In Wissens-Communitys können sich Webnutzer Fragen zu fast allen erdenklichen Themen beantworten lassen - oder selbst Antworten verfassen. (Bild: Schierenbeck/dpa/tmn)
 
     
 

Anzeige