E-Books sind augenfreundlich
E-Books sind augenfreundlich
IT-News-World.de
0
5
1
am 20.11.2009
Hannover (dpa/tmn) - Für die Darstellung digitalisierter Bücher eignen sich die derzeit im Handel erhältlichen elektronischen Lesegeräte gleichermaßen gut. Die Computerzeitschrift «c't» hat sieben aktuelle Modelle getestet.
Gemäß der Testergebnisse bieten E-Books lange Akkulaufzeiten und ihre Displays sind augenfreundlicher als zum Beispiel die Displays von Smartphone oder Notebooks. Die Untersuchung zeigt aber auch, dass alle getesteten Geräte ihre Stärken und Schwächen haben: Der Digital Reader 1000S von Irex zum Beispiel eignet sich nach Ansicht der Experten kaum für Romanfans, weil für dieses Modell keine Bestseller erhältlich seien. Dafür beherrscht es als einziges Gerät die Anzeige großformatiger PDF-Dateien.
Der N518 von Hanvon biete ein gute Zeichenfunktion. Sonys Reader verfüge über eine Touchfunktion, bleibe bei der Displayqualität jedoch etwas zurück. Sechs der getesteten Modell kosten zwischen 200 und 300 Euro. Der Digital Reader 1000S macht mit einem Preis von 700 Euro eine Ausnahme.
Weitere News aus Aktuelles
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Für das Auszahlen des Restguthabens eines Handy-Prepaidvertrags nach der Kündigung darf der Mobilfunkanbieter keine Gebühren verlangen. Das geht aus einem Urteil aus Schleswig-Holstein hervor.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »