Google testet «soziale» Suche
Google testet «soziale» Suche
IT-News-World.de
0
5
1
am 27.10.2009
Hamburg (dpa/tmn) - Google hat eine neue «soziale» Suchfunktion in einer Testversion gestartet. Über Google Social Search soll der Nutzer Blog- oder auch Twitter-Einträge seiner Freunde und Bekannten finden können, teilt das Unternehmen in Hamburg mit.
Voraussetzung dafür: Er muss bei dem Anbieter ein öffentliches Profil besitzen und darin eine Liste mit persönlichen Kontakten angelegt haben. Gibt er dann in den «Google Labs» unter www.google.com/labs etwa den Suchbegriff «New York» ein, findet er standardmäßig am Ende der Suchtreffer Einträge, die Menschen aus seinem sozialen Netzwerk zum Big Apple im Web hinterlassen haben. Er kann die Einstellungen aber so verändern, dass ihm nur Ergebnisse angezeigt werden, die aus seinem «Sozial Graph» stammen - also von Freunden oder Bekannten.
Nach Angaben von Google-Deutschland-Sprecher Stefan Keuchel steht die soziale Suche nicht im Zusammenhang mit der vor wenigen Tagen angekündigten Echtzeitsuche nach Twitter-Einträgen. Die Software mache diese zwar vergleichsweise zeitnah ausfindig, aber eben nicht in Echtzeit. Die neue Funktion wird zurzeit ausschließlich auf Englisch angeboten.
Weitere News aus Aktuelles
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Für das Auszahlen des Restguthabens eines Handy-Prepaidvertrags nach der Kündigung darf der Mobilfunkanbieter keine Gebühren verlangen. Das geht aus einem Urteil aus Schleswig-Holstein hervor.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »