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Kostenfalle bei Datennutzung auf dem Handy

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Handykosten
Achtung Kostenfalle: Wenn man Programme nutzt, um sich zum Beispiel via Facebook auszutauschen, sollte der Handytarif auch dafür geeignet sein. (Bild: dpa-infocom)

am 23.10.2009

Hamburg (dpa/tmn) - Wer sein Handy auch für E-Mails oder das mobile Internet nutzt, sollte sich seinen Tarif genau anschauen. Mit vielen modernen Handys lassen sich Miniprogramme nutzen.

Programme, um sich zum Beispiel zu jeder Zeit über das Wetter zu informieren oder sich mit Freunden via Facebook auszutauschen. Für die Nutzung solcher Dienste kann eine Dauerverbindung ins mobile Internet sinnvoll sein. Ist der eigene Tarif dafür ungeeignet, drohen dem Nutzer jedoch hohe Handy-Kosten, warnt die Zeitschrift «Computer Bild».

Hat der Nutzer etwa einen Tarif, bei dem die Internetnutzung nach Zeit abgerechnet wird, kann es schnell sehr teurer werden. Wer dann für 9 Cent pro Minute zwölf Stunden täglich online ist, zahlt für den Monat mehr als 1900 Euro. Auch ältere volumenbasierte Tarife, bei denen ein übertragenes Megabyte noch mit fast 20 Euro zu Buche schlagen kann, reißen schnell ein großes Loch in den Geldbeutel.

Um die Kosten für Datendienste auf dem Handy gering zu halten, sollten Verbraucher sich nach einer entsprechenden Tarifoption ihres Providers erkundigen: Für einen überschaubaren Aufschlag, kann dann ein meist mehr als ausreichend großes Datenvolumen versurft werden. Mittlerweile gibt es zudem zahlreiche Discounter, die billiges Surfen per Handy anbieten. Wer mit dem Handy jegliche Internetkosten vermeiden will, sollte die Datenverbindung auf dem Mobiltelefon ganz deaktivieren.

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