Stromfresser Heimkino - Energie sparende Geräte kaufen
Stromfresser Heimkino - Energie sparende Geräte kaufen
IT-News-World.de
5
5
am 30.09.2009
Berlin (dpa/tmn) - Beim Kauf von Heimkino-Geräten empfiehlt es sich, auf deren Stromverbrauch zu achten. Je nach Ausstattung und Leistung könne ein Surround-System mehr als 100 Euro Stromkosten im Jahr verursachen.
Damit warnt die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin. Mit einem sparsameren Gerät ließen sich bis zu 90 Prozent der Kosten sparen.
Wissen sollten Besitzer einer Heimkinoanlage außerdem, dass manche Geräte auch dann Strom verbrauchen, wenn sie nicht genutzt werden. Das gilt laut dena etwa für einige Aktivboxen. Sie gehören deshalb ausgeschaltet, sobald der Heimkinoabend beendet ist. Hat das Gerät keinen Ausschalter, empfehlen die Experten, eine schaltbare Steckdosenleiste zu verwenden.
Weitere News aus Aktuelles
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Für das Auszahlen des Restguthabens eines Handy-Prepaidvertrags nach der Kündigung darf der Mobilfunkanbieter keine Gebühren verlangen. Das geht aus einem Urteil aus Schleswig-Holstein hervor.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »