Freundeslisten: Fremde nicht vorschnell aufnehmen
Freundeslisten: Fremde nicht vorschnell aufnehmen
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Egal ob SchülerVZ, StudiVZ oder Facebook: Vorsicht bei Freundschaftsanfragen von fremden Personen. (Bild: dpa)
am 27.08.2009
Mainz (dpa/tmn) - Selbst wenn sie überaus sympathisch wirken: Auf Freundschaftsanfragen von Fremden reagieren Mitglieder sozialer Netzwerke besser mit größter Vorsicht. Das rät Sophos, ein Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Firmen in Mainz.
Womöglich verbirgt sich hinter dem adretten Profilfoto ein Krimineller. Erst einmal in die Freundesliste aufgenommen, habe er Zugang zu allen freigegebenen Daten des Nutzers und könne sie ausnutzen: für persönlich gestaltete Phishing-Mails etwa. Kommt einem Nutzer eine Freundschaftsanfrage verdächtig vor, meldet er sie am besten den Betreibern des Netzwerks.
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