Auch Billig-PCs nicht ohne Überlegung kaufen
Auch Billig-PCs nicht ohne Überlegung kaufen
IT-News-World.de
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am 03.08.2009
Hannover (dpa/tmn) - Auch wenn sie mit Preisen von 200 bis knapp über 300 Euro relativ günstig sind, sollten Billig-PCs nicht ohne Überlegung gekauft werden. Den trotz passabler Hardware-Komponenten haben die Geräte laut einem Bericht beträchtliche Schwächen.
Für rund 250 Euro gebe es zwar bereits recht leistungsstarke Hardware, schreibt die Computerzeitschrift «c't», die verschiedene Systeme in der genannten Preisklasse getestet hat. So seien ein Dual-Core-Prozessor, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie ein DVD-Brenner selbst bei den günstigsten PCs Pflicht. «Doch eine hochwertige Konfiguration sollte man nicht erwarten», heißt es in dem Bericht.
Viele dieser PCs seien besonders laut oder verbrauchten unnötig viel Strom. Gespart wird bei den Billigheimern vor allem an guten Grafikkarten, so dass aktuelle 3-D-Spiele oft nicht laufen. Die Experten raten zudem, auf einen digitalen Monitor-Ausgang zu achten. Der Rechner sollte also einen HDMI- oder DVI-Ausgang besitzen.
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