Billiger telefonieren trotz Call-by-Call-Sperre
Billiger telefonieren trotz Call-by-Call-Sperre
IT-News-World.de
5
5
am 30.07.2009
Berlin (dpa/tmn) - Wer seine Telefonate aus dem Festnetz bei einem Telekom-Konkurrenten führt, kann kein Call-by-Call, dafür aber andere billige Angebote nutzen. «Callthrough»-Dienste sind etwa nicht gesperrt, berichet das Telekommunikationsportal teltarif.de in Berlin.
Sie machen Gespräche ins Ausland oder in die deutschen Handynetze häufig deutlich billiger oder sogar gratis möglich. Jeder Callthrough-Anbieter hat seine Einwahlnummer, die der Nutzer zunächst anruft. Steht die Verbindung zu einem vermittelnden Rechner, folgt die eigentliche Zielnummer. Je nach Anbieter müssen Kunden sich vorher anmelden oder für ein Prepaid-Guthaben sorgen.
Für die Einwahl wird teils eine einfache Festnetznummer genutzt - und bei Gesprächen ins Ausland wird unter Umständen auch nur diese Verbindung berechnet. Inhaber einer Festnetz-Flatrate können dadurch den Angaben zufolge etwa Gespräche nach Australien gratis führen. Für Gespräche in deutsche Handynetze werden bei Callthrough oft 01805-Nummern zur Einwahl verwendet. Das senkt die Minutenpreise von im Schnitt 22 immerhin auf 14 Cent. Vor dem Nutzen eines entsprechenden Anbieters empfiehlt sich aber ein Blick auf dessen Konditionen, etwa auf den Abrechnungstakt, rät teltarif.de.
Weitere News aus Aktuelles
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Für das Auszahlen des Restguthabens eines Handy-Prepaidvertrags nach der Kündigung darf der Mobilfunkanbieter keine Gebühren verlangen. Das geht aus einem Urteil aus Schleswig-Holstein hervor.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »