Jeder Vierte hatte schon Schadprogramme auf dem PC
Jeder Vierte hatte schon Schadprogramme auf dem PC
IT-News-World.de
5
5
am 30.07.2009
Berlin (dpa/tmn) - Schadprogramme auf dem Rechner sind alles andere als ein theoretisches Problem: Fast ein Viertel (22 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland hat sich laut einer Umfrage schon mindestens einmal einen Virus oder einen anderen Schädling eingehandelt.
Das geht aus einer Studie im Auftrag des Branchenverbands BITKOM in Berlin hervor. Auch nach anderen negativen Erfahrungen fragten Mitarbeiter des Instituts ARIS. Demnach sind sechs Prozent der Nutzer bereits beim Online-Einkauf Betrügern auf den Leim gegangen, vier Prozent schon verbal angegriffen oder belästigt worden. Von Missbrauch persönlicher Daten oder zumindest von Ausspähungen konnten zwei Prozent berichten. Die positive Seite: Immerhin 63 Prozent gaben an, sie hätten beim Surfen noch keinerlei negative Erfahrungen gemacht.
Weitere News aus Aktuelles
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Für das Auszahlen des Restguthabens eines Handy-Prepaidvertrags nach der Kündigung darf der Mobilfunkanbieter keine Gebühren verlangen. Das geht aus einem Urteil aus Schleswig-Holstein hervor.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »