Peinliche Fotos im Netz: Auf Löschung drängen
Peinliche Fotos im Netz: Auf Löschung drängen
IT-News-World.de
5
5
am 16.07.2009
Ludwigshafen (dpa/tmn) - Internetnutzer müssen nicht akzeptieren, dass Fotos von ihnen ohne ihre Einwilligung online zu sehen sind. Wer ein Bild von sich etwa in einem Netzwerk findet, bittet den Inhaber des Profils deshalb am besten per E-Mail, es zu entfernen.
Dazu rät die Initiative «klicksafe.de» in Ludwigshafen. Dabei sollte man auf jeden Fall eine Frist setzen, bis zu der das Foto verschwunden sein soll.
Betroffene können sich auch direkt an den Diensteanbieter, also etwa an den Netzwerk-Betreiber, wenden und ihm mitteilen, dass ein anderer Nutzer gegen die eigenen Persönlichkeitsrechte verstoße. Sobald ein Anbieter von einem rechtswidrigen Inhalt weiß, muss er ihn löschen. Bei vielen großen Netzwerken gibt es für solche Beschwerden spezielle Meldebuttons.
Einen Anwalt einschalten braucht der Nutzer laut Klicksafe nur, wenn der Veröffentlicher des Fotos nicht oder der Netzwerkbetreiber etwa bei einem besonders peinlichen Foto aus seiner Sicht nicht schnell genug reagiert. In diesem Fall ist es wichtig, als Beweis einen Screenshot anzufertigen. Der Anwalt kann dann zum Beispiel eine Abmahnung verschicken - mit der er dem Rechteverletzer zugleich die Rechnung für seine Dienste zukommen lässt.
Weitere News aus Aktuelles
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa-infocom) - Neben Dauerbrennern wie «Fruit Ninja» oder «Doodle Jump» haben es vor allem Spiele in die Top Ten geschafft. Aber auch McDonald’s ist unter den Besten. Welche Apps in dieser Woche sonst noch angesagt sind, zeigen die Hitlisten.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Schadsoftware wurde zu dem Zweck programmiert, wie der Name auch schon vermuten lässt, um Schaden anzurichten. Google warnt seine Besucher jetzt automatisch, wenn ihr Rechner von einer solchen Software befallen ist.
Weiter lesen ...
23.05.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Für das Auszahlen des Restguthabens eines Handy-Prepaidvertrags nach der Kündigung darf der Mobilfunkanbieter keine Gebühren verlangen. Das geht aus einem Urteil aus Schleswig-Holstein hervor.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »