Neue Fernseher: Selten richtig eingestellt
Neue Fernseher: Selten richtig eingestellt
IT-News-World.de
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am 06.07.2009
München (dpa/tmn) - Ein neu gekaufter Fernseher besitzt in der Regel nicht die richtigen Bildeinstellungen. Damit Kunden im Elektromarkt überhaupt auf einen bestimmten Fernseher aufmerksam werden, liefern die Hersteller die Geräte nämlich im sogenannten «Shop-Mode» aus.
So erklärt es die Zeitschrift «Video». Das Bild sei dabei auf «vordergründige Attraktivität» getrimmt. Das heißt, das Bild ist maximal hell, übertrieben kontrastreich und «quietschbunt». Für den Käufer bedeutet das, dass er die Einstellungen zu Hause neu vornehmen muss. Um das Maximum aus dem Fernseher herausholen zu können, sei eine sogenannte Kalibrierung dort notwendig, wo der Fernseher letztlich stehen soll.
Eine professionelle Kalibrierung kann zum Beispiel ein Fachhändler vornehmen. Manche Geräte sind mit den Kürzeln «ISF», «JKP» oder «THX» versehen. Diese Logos besagen den Experten zufolge, dass diese Fernseher für eine Feinjustierung am jeweiligen Ort gedacht sind, um so ein perfektes Bild zu liefern. Keineswegs bedeuten diese Schriftzüge, dass die Fernseher bereits vom Hersteller fertig kalibriert worden sind.
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