Testversionen können gravierende Probleme bescherenam 09.06.2009 Hannover (dpa/tmn) - Testversionen von neuer Software installieren Anwender besser nicht auf ihrem regulären Rechner. Beta-Versionen und «Release Candidates» - die finalen Varianten vor den Verkaufsversionen - enthalten mit einiger Wahrscheinlichkeit Fehler. Darauf weist die Zeitschrift «c't» hin. Mögliche Folgen sind Probleme mit dem Rechner bis hin zum Verlust aller darauf gespeicherter Daten. Den Angaben zufolge glaubt bei Testversionen «selbst der Hersteller nicht, dass sie fehlerlos sind». Seriöse Anbieter weisen darauf unmissverständlich hin. Wer dennoch nicht verzichten will, nutzt entweder einen Zweit-PC oder Virtualisierungslösungen wie «Virtual Box» oder «Virtual PC».
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