Daten fürs Online-Banking nicht auf die Festplatte
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Wenn ein Hacker Zugriff auf einen Rechner hat, so könnte dieser schnell an darauf gespeicherte Zugangs-Daten fürs Online-Banking gelangen. (Bild: dpa-infocom)
am 26.05.2009
Berlin (dpa/tmn) - Zugangsdaten fürs Online-Banking dürfen keinesfalls auf der Festplatte gespeichert werden. Für Passwörter gilt das ebenso wie für PIN- und TAN-Nummern. Darauf weist der Bundesverband deutscher Banken in Berlin hin.
Denn verschafft sich ein Hacker Zugriff auf den Rechner, wäre es für ihn ein Leichtes, an darauf gespeicherte Zugangsdaten zu gelangen. Wer am Rechner ein Bankgeschäft abwickeln will, vergewissert sich vor dem Eingeben seiner Daten am besten immer noch einmal, ob er auch wirklich auf der Seite seines Kreditinstituts gelandet ist. Webseiten von Banken beginnen in aller Regel nicht mit dem gängigen «http://», sondern mit «https://». Das steht für einen speziell gesicherten Internetauftritt.
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