Schnellere Chips, weniger Strom: Neue Apple-Rechner
Schnellere Chips, weniger Strom: Neue Apple-Rechner
IT-News-World.de
0
5
1
am 03.03.2009
Cupertino/München (dpa) - Apple hat sein Angebot an Desktop-Rechnern umfassend erneuert. Der kalifornische Computerhersteller kündigte ohne eine sonst übliche Präsentationsveranstaltung komplett überarbeitete Modelle seiner Computerfamilien iMac, Mac mini und Mac Pro an.
In den Rechnern kommen nun schnellere Mikroprozessoren von Intel sowie leistungsstärkere Grafikprozessoren von Nvidia und ATI zum Einsatz. In den vergangenen Jahren waren größere Produktneuerungen stets von Apple-Chef Steve Jobs angekündigt worden. Wegen einer schweren Erkrankung hat Jobs eine Auszeit bis Juni 2009 genommen.
Die populärste Desktop-Rechner von Apple, der iMac, wird künftig mit den schnelleren Intel Core 2 Duo Prozessoren mit einer Taktfrequenz bis zu 3,06 Gigahertz angeboten. Beim kompakten Mac mini setzt Apple auf einen integrierten Grafikprozessor von Nvidia, der im vergangenen Herbst mit der Notebook-Familie von Apple eingeführt worden ist. «Der Mac mini ist der bisher energieeffizienteste Desktopcomputer von Apple», sagte Apple-Sprecher Georg Albrecht. Im «ruhenden Betrieb», also hochgefahren ohne besondere Aktivitäten, verbrauche er weniger als 13 Watt Strom. Der Mac mini wird von Apple ab 600 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) angeboten. Einen iMac gibt es ab 1100 Euro.
Bei Profi-Modell Mac Pro verbaute Apple erstmals den unter dem Codenamen «Nehalem» entwickelten Xeon-Prozessor von Intel in einer «Systemarchitektur der nächsten Generation». «Der neue Mac Pro ist bis zu doppelt so schnell wie das Vorgängermodell», sagte Albrecht. Der neue Mac Pro wird von Apple ab 2300 Euro angeboten.
Weitere News aus Aktuelles
10.02.2012 | Erfurt (dpa) - Betrüger versuchen zurzeit mit einer neuen Masche, Mastercard-Kunden übers Internet die Daten ihrer Kreditkarte zu entlocken. Verbraucher sollten auf der Hut sein.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Berlin (dpa) - Der verbesserte Schutz vor teuren Telefon-Warteschleifen hat die letzte Hürde genommen. Der Bundesrat billigte am Freitag (10.2.) in Berlin den Kompromiss aus dem Vermittlungsausschuss. Bis Nutzer davon profitieren, vergeht aber noch ein bisschen Zeit.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Welche Kontaktanfragen in sozialen Netzwerken sind bei den Internetnutzern in Deutschland unbeliebt? Das wollte das Forsa-Institut wissen. Ergebnis: Fremde und Politiker werden am häufigsten abgelehnt.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Hamburg (dpa/tmn) - Beim Kauf von teuren Elektronikgeräten bieten viele Händler eine sogenannte Zusatzversicherung an. Diese Policen seien aber meistens ihr Geld nicht wert, berichtet die Zeitschrift «Computer Bild».
Weiter lesen ...
09.02.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Der erst Ende Juni 2011 gestartete Multimedia-Speicherdienst Unifi stellt seinen Betrieb Ende März ein. Kunden haben dann noch bis zum 30. April Zeit, ihre Musik, Filme oder Fotos von den Servern herunterzuladen und zu sichern, teilt Real Networks mit.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »