Verdächtige Twitter-Nutzer blocken - Spam verhindern
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IT-News-World.de
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Der Kurznachrichten-Dienst Twitter ist für Freunde, Familie und Kollegen gedacht. Doch auch Spammer setzen mittlerweile darauf. (Bild: «www.twitter.com»)
am 29.01.2009
München (dpa/tmn) - Internet-Kriminelle nutzen immer intensiver sogenannte Mikroblogging-Dienste wie Twitter, um Spam-Nachrichten und Schadsoftware zu verbreiten. Blogger, die bei Twitter angemeldet sind, sollten deshalb ihnen verdächtig erscheinende Nutzer blockieren.
Das rät das Antiviren-Labor von Sophos in München. Außerdem sollten sie nicht auf Links in Blog-Updates oder Direktnachrichten klicken, die von verdächtigen Nutzern stammen. Diese könnten auf infizierte Webseiten führen.
Ziel der Kriminellen ist es, unvorsichtige Nutzer dazu zu bringen, betrügerische Twitter-Accounts zu den eigenen Kontakten hinzuzufügen. So vergrößern sie ihren Verteiler für Spam- und Virenattacken. Zudem sind laut Sophos bereits mehrere Fälle bekanntgeworden, bei denen Kriminelle Twitter-Passwörter ergaunert haben, indem sie Nutzer auf gefälschte Webseiten lockten. Deshalb ist immer dann Vorsicht geboten, wenn Login-Daten ein zweites Mal eingegeben werden sollen.
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