Website-Besitzer sollten Hosting-Angebot genau prüfen
Website-Besitzer sollten Hosting-Angebot genau prüfen
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Website-Besitzer können Serverplatz mieten und mit anderen Nutzern teilen - hier ist vom Shared Hosting die Rede. (Bild: dpa)
am 15.12.2008
Hannover (dpa/tmn) - Bevor eine Website ins Internet gestellt wird, sollte sich der Betreiber der Seite Gedanken über das sogenannte Hosting machen. Es ist wichtig zu klären, ob die Seite einen eigenen Server benötigt oder sich Serverplatz mit anderen Seiten teilen kann.
Das berichtet die Computerzeitschrift «c't» in ihrem Sonderheft «Webdesign». Demnach ist das Shared Hosting, bei dem der Provider mehrere Websites verschiedener Kunden auf einem Server beheimatet, am günstigsten. Zudem müsse sich der Betreiber der Website beim Shared Hosting kaum mit administrativen Aufgaben beschäftigen.
Der Nachteil beim Shared Hosting sei, dass der Kunde nicht wisse, wie die Hardware des Servers beschaffen ist, welche anderen Websites dort beheimatet sind und wie stark auf den Server insgesamt zugegriffen wird. Alle drei genannten Faktoren haben den Experten zufolge Einfluss darauf, wie schnell Surfer auf die jeweilige Website zugreifen können. Wer eine kalkulierbare Leistung wünscht, komme um einen eigenen Server nicht herum. Viele Webhoster bieten solche dedizierten Server zur Miete an.
Dedizierte Server gebe es in der Root- und in der Managed-Variante. Beim Root-Server müsse der Kunde die Wartung des Systems selbst übernehmen und sich zum Beispiel regelmäßig um Sicherheits-Updates kümmern. Wem das entsprechende Wissen oder die Zeit fehlt, sollte laut «c't» von der Root-Variante lieber die Finger lassen und stattdessen die Managed-Version wählen: Dann übernimmt der Webhoster gegen Aufpreis die Pflege des Servers.
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