«Ego-Googeln»: Viele suchen nach eigenem Namen
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Jeder dritte Deutsche sieht nach, was im Internet über ihn zu finden ist. «Ego-Googeln» ist zum Volkssport geworden. (Bild: «Google.de»)
am 14.10.2008
Berlin (dpa/tmn) - Das «Ego-Googeln» ist offenbar zu einer Art Volkssport geworden: Jeder Dritte Bundesbürger (34 Prozent) sucht im Netz gelegentlich oder oft nach Einträgen zu sich selbst. Das ergab eine repräsentative Studie des Branchenverbands BITKOM und des Instituts Forsa.
Wie der BITKOM mitteilt, ist das Ego-Googeln gerade unter jungen Netznutzern weit verbreitet: Gut zwei Drittel (67 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen bekannten sich dazu. Aber auch bei den 30- bis 44-Jährigen ist der Anteil mit 41 Prozent noch überdurchschnittlich hoch. Unabhängig vom Alter wollen zum Beispiel auch viele der Selbstständigen unter den Befragten (66 Prozent) wissen, was wo über sie im Netz steht. Acht Prozent der Selbst-Googler aus dieser Gruppe kümmert sich darum einmal im Monat, fünf Prozent sogar mehrmals monatlich. Befragt wurden 1001 Personen im Alter ab 14 Jahren.
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