Beim Mac-Kauf: Modelle unterscheiden sich stark
Beim Mac-Kauf: Modelle unterscheiden sich stark
IT-News-World.de
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am 29.09.2008
Hannover (dpa/tmn) - Wer sich einen Mac kaufen will, informiert sich vorher besser genau über die einzelnen Modelle. Die Unterschiede zwischen den Rechnern sind groß, wie die Zeitschrift «c't» berichtet.
Das gelte für die Ausstattung, die Rechenleistung und auch für die Erweiterbarkeit der einzelnen Systeme. Soll der Computer nur für alltägliche Büroarbeiten genutzt werden, genüge in der Regel ein Mac mini zum Preis von rund 500 Euro. Ebenfalls zu Apples Einstiegsmodellen gehört das MacBook, das aber im Vergleich zu anderen Notebooks mit gleicher Leistung teuer ist. Wer dennoch ein MacBook wünscht, dem raten die Experten, auf die nächste Generation zu warten. Sie kommt möglicherweise noch in diesem Jahr auf den Markt.
Der iMac ist das nach dem Mac mini nächst größere Modell. Es hat einen Grafikchip, der auch bei vielen 3D-Spielen eine gute Darstellung bietet. Wer aber - etwa als Spielefan - regelmäßig eine neue, leistungsfähige Grafikkarte benötigt, greift am besten zum Mac Pro. Er sei leise, leistungsfähig und gut erweiterbar, so die «c't». Als Standard-Rechner sei der Mac Pro mit einem Einstiegspreis von 2060 Euro jedoch überdimensioniert und zu teuer.
Leistungsfähig und leise - das trifft den Experten zufolge auch auf die beiden weiteren Notebook-Modelle zu: auf das MacBook Pro und das MacBook Air. Ersteres sei jedoch vergleichsweise teuer. Und das MacBook Air besitze eine «knappe Ausstattung». Ein DVD-Brenner zum Beispiel muss extra gekauft und kann nur extern angeschlossen werden. Das flache und leichte MacBook Air sei jedoch die «ideale Reiseschreibmachine».
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