Handy: Für Auslandsgespräche oft Höchstpreis fällig
Handy: Für Auslandsgespräche oft Höchstpreis fällig
IT-News-World.de
5
5

Wer im Ausland am Strand liegt und in die Heimat telefoniert, zahlt zumeist den Höchstpreis von 49 Cent pro Minute plus Mehrwertsteuer. (Bild: dpa)
am 13.08.2008
Brüssel (dpa) - Handy-Nutzer müssen für Gespräche im Ausland meist den europäisch festgelegten Höchstpreis zahlen. In zwei Dritteln der 27 EU-Staaten berechnen die Betreiber mehr oder weniger vollständig die maximale Gebühr von 49 Cent pro Minute plus Mehrwertsteuer.
Das geht aus dem jüngsten EU-Bericht der Aufsichtsbehörden hervor. Die Obergrenze wird demnach eingehalten, aber selten deutlich unterboten. Trotzdem berechnen die Anbieter ihren Kunden oft mehr für deren Gespräche, als diese eigentlich kosten sollten. Der Grund sei, dass die meisten Firmen nicht sekundengenau abrechneten, so der Bericht. Sie stellten den Kunden dadurch im Durchschnitt 24 Prozent mehr Minuten in Rechnung, als tatsächlich telefoniert wurde.
Wenig Bewegung stellten die Aufseher bei den Preisen für SMS-Textnachrichten fest. Für diese gibt es bisher keine europäisch festgelegte Preis-Obergrenze. Die Höchstpreise für Gespräche im Ausland traten im vergangenen Sommer in Kraft. Für aus dem Ausland gewählte Verbindungen liegt sie bei 49 Cent, für angenommene Gespräche bei 24 Cent, jeweils plus Mehrwertsteuer.
Weitere News aus Aktuelles
10.02.2012 | Erfurt (dpa) - Betrüger versuchen zurzeit mit einer neuen Masche, Mastercard-Kunden übers Internet die Daten ihrer Kreditkarte zu entlocken. Verbraucher sollten auf der Hut sein.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Berlin (dpa) - Der verbesserte Schutz vor teuren Telefon-Warteschleifen hat die letzte Hürde genommen. Der Bundesrat billigte am Freitag (10.2.) in Berlin den Kompromiss aus dem Vermittlungsausschuss. Bis Nutzer davon profitieren, vergeht aber noch ein bisschen Zeit.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Welche Kontaktanfragen in sozialen Netzwerken sind bei den Internetnutzern in Deutschland unbeliebt? Das wollte das Forsa-Institut wissen. Ergebnis: Fremde und Politiker werden am häufigsten abgelehnt.
Weiter lesen ...
10.02.2012 | Hamburg (dpa/tmn) - Beim Kauf von teuren Elektronikgeräten bieten viele Händler eine sogenannte Zusatzversicherung an. Diese Policen seien aber meistens ihr Geld nicht wert, berichtet die Zeitschrift «Computer Bild».
Weiter lesen ...
09.02.2012 | Berlin (dpa/tmn) - Der erst Ende Juni 2011 gestartete Multimedia-Speicherdienst Unifi stellt seinen Betrieb Ende März ein. Kunden haben dann noch bis zum 30. April Zeit, ihre Musik, Filme oder Fotos von den Servern herunterzuladen und zu sichern, teilt Real Networks mit.
Weiter lesen ...
Weitere News aus dem Bereich Aktuelles »